Im Hotelzug nach Barcelona
Die katalanische Metropole am Mittelmeer ist seit Jahren eines der beliebtesten Städtereiseziele in Europa. Das erstaunt nicht, hat die Stadt neben ihren berühmten Sehenswürdigkeiten doch auch immer wieder Neues und Überraschendes zu bieten. Ein besonderes Erlebnis geniesst, wer, statt hinzufliegen, für die Reise den Viersterne-Hotelzug wählt.
Das rollende Hotel «Pau Casals» der Bahngesellschaft «Elipsos», welches zwischen Zürich und Barcelona – mit Zwischenhalten in Bern, Freiburg, Lausanne, Genf, Perpignan, Figueres und Girona – verkehrt, ermöglicht es, die Vorzüge einer Bahnreise mit den Annehmlichkeiten des Hotelkomforts zu verbinden und erst noch eine Hotelnacht einzusparen. Angeboten werden vier Komfortstufen. In der «Gran Clase» verfügen die Kabinen über ein oder zwei Betten, Dusche, Waschbecken und Toilette. Apéro, mehrgängiges Nachtessen im modernen Speisewagen (mit allen Getränken), ein reichhaltiges Frühstück, Tageszeitungen und weitere Extras sind im Fahrpreis eingeschlossen. In der Komfortstufe «Preferente» gibt es ein oder zwei Betten mit Lavabo, inbegriffen ist das Frühstück. «Turista» bietet Kabinen mit vier Betten und Lavabo. Dazu führt jeder Zug einen Wagen mit stark neigbaren Ruhesesseln, vergleichbar mit denjenigen in der Business-Class von Flugzeugen. Neben dem Speisewagen gibt es an Bord des Hotelzugs auch eine Bar, in der Tapas und Getränke serviert werden. Bei Platzreservationen im Speisewagen erhalten Fahrgäste der «Gran Clase» den Vortritt.
Der «Pau Casals» verkehrt dreimal wöchentlich in jede Richtung: Montag, Mittwoch und Freitag von Zürich nach Barcelona, Dienstag, Donnerstag und Sonntag von Barcelona nach Zürich. Er fährt jeweils um 19.27 Uhr ab Zürich und erreicht Barcelona (Estación de França) am nächsten Tag um 09.43 Uhr. Die Rückreise ab Barcelona erfolgt jeweils um 19.38 Uhr, Ankunft in Zürich um 10.09 Uhr. Für jede Reise gibt es für alle Komfortstufen auch Sonderangebote mit beträchtlichen Fahrpreisreduktionen (beschränkte Platzzahl).
Spanische Hotelzüge verkehren auf verschiedenen nationalen und internationalen Strecken. Bei uns bekannt sind vor allen die erwähnten «Trenhotels» von «Elipsos Internacional SA», einer Gesellschaft, die zu je 50 Prozent der spanischen Staatsbahn Renfe und der französischen Staatsbahn SNCF gehört. Diese verkehren auf den Strecken Barcelona- Zürich («Pau Casals»), Barcelona-Mailand («Salvador Dalí»), Barcelona-Paris («Joan Miró») und Madrid-Paris («Francisco de Goya»).
Eindrückliche Miró-Ausstellung
Für Kunstliebhaber lohnt sich im Moment eine Reise nach Barcelona schon allein deswegen, weil im Museum Joan Miró mit «La Escalera de la Evasión» eine der grössten Miró-Ausstellungen der letzten 20 Jahre in Europa zu sehen ist. Gezeigt werden mehr als 150 Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter sind so bedeutende Bilder wie «Der Bauernhof» (1921-1922), die Serie «Kopf eines katalanischen Bauern» (1924-1925), das «Stilleben mit altem Schuh» (1937) oder die Skulpturenserie «Majestäten» (1974), gefertigt aus Utensilien des ländlichen Alltags. Anlässlich dieser Ausstellung bietet die Stiftung Joan Miró zudem bis Ende März 2012 ein breites Aktivitätenprogramm. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Ausstellung «Joan Miró. Plakate einer Zeit, eines Landes», die im Historischen Museum von Katalonien stattfindet. Die Ausstellung «La Escalera de la Evasión» ist bis am 18. März 2012 täglich ausser montags geöffnet.
Advent in Barcelona
Warum nicht mal in der Adventszeit nach Barcelona? Erster Höhepunkt der weihnachtlichen Festlichkeiten ist am 13. Dezember, dem Fest der Heiligen Lucía, rund um die Kathedrale und die Plaza Nueva am Rand des gotischen Altstadtviertels. Hier findet man auch den Santa Lucía-Markt. Dutzende von Verkaufsständen aus Holz bieten traditionelles Kunsthandwerk an, dazu alles, was das Herz an Weihnachtsdekorationen begehrt. Besonders schön ist ein Spaziergang am Abend über den Platz, wenn die Petroleumlampen und bunten Lichterketten an den Marktständen vor der hell erleuchteten Kathedrale angezündet werden. Überhaupt spielt das Licht die wichtigste Rolle am Fest der «Erleuchteten» und Schutzpatronin der Augen. Es geht auf vorchristliche Traditionen zurück, welche die Wintersonnenwende einläuteten, und auf ein altes heidnisches Fest, das die Römer mitbrachten. Den weihnachtlichen Markt gibt es bereits seit 1786, als zum ersten Mal Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten wurde. Dieses Jahr findet er vom 27. November bis 23.Dezember statt.
Im Bus und zu Fuss
Barcelona ist jedoch nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über eine Reise wert. Das Angebot an Sehenswürdigkeiten ist allerdings derart gross, dass es besonders bei einem ersten Besuch nicht leicht fällt, die verschiedenen Rundgänge zu koordinieren. Eine ausgezeichnete Möglichkeit in relativ kurzer Zeit viel zu sehen, bieten die Rundfahrten mit dem Bus Turístic. Diese Busse befahren von der zentral gelegenen Plaça de Catalunya aus alle zehn bis zwanzig Minuten drei Routen. Dabei erreicht man die meisten Sehenswürdigkeiten, wo man nach Belieben ein- und aussteigen kann. Besitzer des Bus-Tickets erhalten zudem verschiedene Vergünstigungen, etwa bei Museumseintritten etc.
Eine ausgezeichnete Option ist er Erwerb der «Barcelona Card». Diese Karte, die für Aufenthalte von ein bis fünf Tagen gedacht ist, erlaubt die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und bietet starke Ermässigungen auf die Eintrittspreise für Museen, Veranstaltungen, Freizeitangebote, in Nachtlokalen, Geschäften und Restaurants. Wer die wichtigsten Kunstmuseen der Stadt besuchen möchte, hat die Möglichkeit, das so genannte «Articket» zu erwerben und somit zu deutlich reduzierten Eintrittspreisen in den Genuss der Kunst zu kommen.
Durch die Strassen von Barcelona zu schlendern, bedeutet stets neuen Überraschungen gegenüberzustehen. Fussgängerzonen in den Altstadtvierteln, Grünflächen und eine herrliche maritime Fassade mit modernen Einrichtungen sind Ausdruck des integrierenden Charakters der Stadt. Barcelona verfügt über eine ausserordentlich gute Infrastruktur für Seminare, Symposien und internationale Veranstaltungen. Ihr hervorragendes Verkehrsnetz, das mediterrane Klima und die zahlreichen touristischen Anziehungspunkte machen die Stadt auch zu einem bedeutenden Ziel für den Geschäftstourismus. Darüber hinaus verfügt Barcelona über herrliche Stadtstrände und Sporthäfen sowie über Golfplätze in unmittelbarer Nähe zum Meer. Naturliebhaber müssen nicht weit fahren, um in den Bergen des Küstengebirges und der katalanischen Pyrenäen wandern zu können.
Die Rambla: das Herz der Stadt
Mittelpunkt Barcelonas ist die in sieben Abschnitte gegliederte Rambla, eine Flaniermeile, die sich von der Plaça de Catalunya bis zur Kolumbussäule am Hafen hinunter zieht. Da wird flaniert, geschaut, musiziert, getanzt und bestaunt, kurz: hier trifft sich ganz Barcelona. Von der Paça de Catalunya aus geht’s zur Rambla dels Estudis und weiter zur Rambla dels Flors. Etwas weiter in Richtung Meer liegt die Markthalle Sant Josep, besser bekannt unter dem Namen «La Boqueria», die traditionsreichste von ganz Barcelona. Weitere Markthallen finden sich in jedem Quartier. Besonders sehenswert und etwas ruhiger ist beispielsweise der Mercat Municipal de Santa Caterina in der Altstadt. Der Neubau mit seinen geschwungenen Dächern ist auch für Architekturbegeisterte ein Leckerbissen.
Die Rambla del Centre oder Rambla dels Caputxins ist von dicht aneinander gereihten Terrassen von Bars und Restaurants geprägt. Dominiert wird sie jedoch von der Fassade des «Gran Teatre del Liceu», des Opernhauses. Auf der Ostseite gelangt man durch eine kurze Querstrasse auf die Plaça Reial (nicht zu verwechseln mit der Plaça del Rei hinter der Kathedrale), einem schönen, geschlossenen und rund um die Uhr belebten Platz. Über die Rambla de Santa Mónica erreicht man schliesslich das Kolumbusdenkmal und damit den Hafen. Rechterhand liegen die Drassanes, die historischen Werftanlagen, die heute das sehenswerte Schifffahrtsmuseum (Museu Marítim) beherbergen. In dem wunderschönen gotischen Gebäude wird auf packende Art die Geschichte der Seefahrt und des maritimen Handels erläutert.
Westlich der «Rambla» liegt das Raval-Viertel, das in den letzten Jahren ein bemerkenswertes architektonisches Lifting erfahren hat und heute mit Boutiquen, Antiquitätenläden und modernen Restaurants auftrumpft.
«Barri Gòtic», Montjuïc und Gaudí
Nur ein paar Schritte von den Ramblas sind es ins Gotische Viertel mit seinen verwinkelten Gassen und der Kathedrale. Östlich der Via Laietana gelangt man dann ins «Casc Antic», die Altstadt, und anschliessend, weiter südlich ins trendige La Ribera-Quartier, wo sich Antiquitätengeschäfte, Weinlokale, Restaurants, Designerbars, Modeboutiquen und Kunstgalerien abwechseln. Hier befinden sich auch das besonders bei Jungen und Schönen beliebte Szene-Viertel El Born, die Kirche Santa Maria del Mar – wohl das schönste Gotteshaus Barcelonas mit reinster katalanischer Gotik, sodann das Picasso-Museum das Textil- und Bekleidungsmuseum sowie das nicht nur bei Kindern beliebte Schokolademuseum.
An der Grenze zwischen La Ribera und Barceloneta liegt der weitläufige «Parc de la Ciutadella». Von da geht es am Bahnhof «Estación de França» (bis und ab hier verkehrt der «Pau Casals») vorbei zum Jachthafen «Port Vell», der durch eine schwimmende Brücke mit dem «Maremàgnum» verbunden ist, einem riesigen Einkaufs- und Vergnügungszentrum. Von dort gelangt man ins Viertel Barceloneta, das seiner zahlreichen Fischrestaurants wegen beliebt ist, dem zum Freizeitgelände gewordenen Olympischen Dorf und zum Olympischen Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants. Wer sich für die Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts interessiert, dem sei zusätzlich ein Streifzug vom Olympiahafen dem Meer entlang bis hinaus in die Nähe des Río Besòs zu den teils futuristischen Gebäuden des «Forum 2004» empfohlen.
Andere olympische Komplexe finden sich auf Barcelonas Hausberg Montjuïc, so das Olympiastadion und die Sporthalle «Palau Sant Jordi». Am Montjuïc, von welchem man fast ganz Barcelona überblickt, liegen auch das Spanische Dorf (Poble Espanyol), ein grosser Vergnügungs-Park, das katalanische Kunstmuseum MNAC und das Museum Joan Miró.
Erreichen kann man den Montjuïc vom Metallturm «Torre de San Sebastià» im Hafen aus mit der Luftseilbahn, die das ganze Hafengelände überquert und zum Aussichtspunkt «Miramar» führt. Bei der Metrostation Avinguda del Parallel kann man zudem mit einer Standseilbahn hinauf zur Avinguda del Miramar und von dort mit einer Gondelbahn hinauf zum Kastell der die Stadt strategisch beherrschenden Festungsanlage gelangen.
Nicht vergessen darf der Besucher bei seinem Rundgang das wesentliche Persönlichkeitsmerkmal der Stadt, die Jugendstil-Architektur, deren Hauptexponent Antoni Gaudí ist. Deshalb gehören die Kirche Sagrada Familia, der Parc Güell, die Casa Batlló (mit Mosaikfassade und Keramikdach), die Casa Milà «La Pedrera», und der Katalanische Musikpalast von Lluis Domènech i Montaner zum Pflichtbesuch. Für Architekturliebhaber gibt es übrigens besondere Stadtführungen mit speziell dafür ausgebildeten Architekten.
Die neusten Trends in Kunst, Musik und Gastronomie
Barcelona ist aber nicht nur ein lohnendes Ziel für Architektur- und Kulturliebhaber, es ist eine Stadt der Zukunft, in der auch die Vorlieben und Hobbys der jungen Generation eine grosse Rolle spielen. Barcelonas ohnehin umfassender Veranstaltungskalender für Kino. Theater, Musik und Ausstellungen wird durch Festivals aller Art noch erweitert. So sind etwa das BAM (Barcelona Acció Musical), das Sónar (Internationales Festival der Modernen Musik und Multimediakunst) oder das BAC! (Barcelona de Arte Contemporáneo) Beispiele für das Interesse der Stadt an den neusten Trends in Kunst und Musik. Dazu sind die traditionellen katalanischen Feste, wie beispielsweise das Fest de la Mercè (der Schutzpatronin Barcelonas) dank ihres besonderen Programms jedes Jahr Treffpunkt für hunderte von Fans der berühmtesten Bands weltweit. Und da zur Kultur auch die Gastronomie und das Nachtleben gehören, findet man in der Stadt eine Vielzahl von Discos, Konzertlokalen, Cocktailbars und Restaurants: exklusives Ambiente an der Diagonal, Lokale mit einer besonderen Note im Barrio de Gràcia, Terrassenrestaurants mit und ohne Musik am Port Vell und Port Olímpic.
Die Küche Barcelonas und Kataloniens ist in Spanien wohl die reichhaltigste und raffinierteste. Sie vermählt gekonnt, ja manchmal sogar etwas gewagt, ausgeprägte Kontraste und ist immer wieder ein sinnliches Erlebnis für den Gaumen. Neben Sterne-Lokalen gibt es die grossen, schönen Restaurants, wo die einheimische Traditionsküche gepflegt wird und natürlich die vielen kleinen Tapas-Bars, die zu jeder Tageszeit ihre beliebten Häppchen anbieten.
Attraktive Einkaufsmeile
Markthallen, Strassenmärkte, Antiquitätenläden, Kunstgalerien, Boutiquen, Warenhäuser und Einkaufszentren: ein Einkaufsbummel durch die Stadt ist eine Entdeckungsreise, die für jeden Geschmack und jedes Portemonnaie etwas zu bieten hat. Wichtigste Einkaufsmeilen sind das Zentrum, El Eixample und La Diagonal. Die grossen Alleen mit Jugendstilbauten im Eixample, die sich an den Passeig de Gràcia und die Rambla de Catalunya anschliessen, sind der Standort der Luxusgeschäfte der Stadt. Vom Passeig de Gràcia bis zur Plaça Macià erstreckt sich ein Teil der Allee La Diagonal, dem Zentrum des Geschäftslebens von Barcelona. Hier finden sich namhafte Modehäuser, Möbel- und Dekorationsgeschäfte sowie bekannte Warenhäuser. Etwas weniger exklusiv sind die Geschäfte bei der Plaça Catalunya mit dem ebenso bekannten wie beliebten Warenhaus «El Corte Inglés» und in der anschliessenden Einkaufsstrasse Portal del Angel. Für Shopping-Fans gibt es die spezielle Buslinie «Bus Shopping Line», die alle wichtigen Einkaufsgegenden der Stadt verbindet. Die erste Haltestelle befindet sich auf der Plaça Catalunya, die Endhaltestelle liegt auf der Plaça Pius XII.
Attraktionen für Gross und Klein
Für Eltern mit Kindern hält Barcelona ebenfalls ein umfangreiches Angebot an Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten und Unterhaltungsmöglichkeiten bereit. Die Strände sind auch im Herbst und Winter dank milden Temperaturen ein lohnendes Ziel für Bewegungslustige, doch es gibt auch Eisbahnen und Schwimmbäder, man kann Reiten und Inlineskaten. Mindestens je einen halben Tag sollte man für den Besuch des Vergnügungsparks auf dem Tibidabo (dem zweiten Hausberg Barcelonas) und des Poble Espanyol auf dem Montjuïc reservieren. Beliebt sind das «Aquàrium» mit über 450 verschiedenen Meerestieren und der Zoo, der sich am Rand des «Parque de la Ciutadella» befindet. Das Wachsmuseum ist immer wieder ein spassiges Vergnügen für Gross und Klein, im Schokolademuseum gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu kosten, und im Museum der Wissenschaft «CosmoCaixa» begegnen Kinder nicht nur Einstein, sondern lernen auf spielerische und interaktive Art und Weise alles was mit Astronomie, Wissenschaft und Natur zu tun hat.
Auch Sportbegeisterte kommen in dieser Stadt nicht zu kurz, etwa im Sporthafen mit seinem vielfältigen Angebot oder bei einem Besuch der Fussballspiele der Erstdivision-Vereine FC Barcelona und Espanyol. Das Camp Nou des FC Barcelona, mit einem Fassungsvermögen von 125'000 Zuschauern das grösste Fussballstadion Europas, bietet mit seinem FCB-Museum aber auch ausserhalb der Spiele einen besonderen Anziehungspunkt.
Junge Leute, die über den internationalen Studentenausweis ISIC oder einen anderen anerkannten Schüler- oder Studentenausweis verfügen, zahlen in vielen Museen und Ausstellungen reduzierte Preise. Darüber hinaus erhalten sie eine Ermässigung auf die Fahrkarten der öffentlichen Verkehrsmittel.
In Barcelona nicht verpassen…
Aquàrium, Port Vell/Moll d’Espanya – Barri Gòtic, mit Catedral, Plaça Reial etc. – Camp Nou, Fussballmuseum im Stadion des FC Barcelona – Fundació Joan Miró, auf dem Montjuïc – Mercat de la Boqueria, an der Rambla dels Flors – Montjuïc, Aussichtsberg Nr. 1 (Plaça de l’Armada oder Plaça del Mirador) – Montserrat, Kloster und Heiligtum 50 km ausserhalb von Barcelona – Museu Marítim, bei der Kolumbussäule am Hafen, Kopfhörer ausleihen – Museu Nacional d’Art de Catalunya, auf dem Montjuïc – Museu Picasso, Anziehungspunkt für alle Barcelona-Besucher – Olympiagelände auf dem Montjuïc, auch für Architekturfans ein Genuss – Parc Güell, Antoni Gaudís fantastischer Park – Plaça Forum am Meer, Architektur des 21. Jahrhunderts – Poble Espanyol, alle traditionellen Architekturstile Spaniens auf dem Montjuïc – Ramblas, sehen und gesehen werden zwischen Hafen und Plaça Catalunya – Raval, im einst berüchtigten Viertel gibt es viel zu entdecken – Sagrada Familia, Gaudís Kirche ist nach wie vor der touristische Renner – Sardana, sonntags 12.00 Tanz vor der Kathedrale im Juli und von September bis November – Tibidabo, Barcelonas zweiter Hausberg mit fantastischer Aussicht – Transbordador Aeri, die Fahrt mit der Hafenseilbahn bietet schöne Ausblicke – Wissenschaftsmuseum Cosmocaixa, Einstein und andere lassen grüssen – Barcelona Card, bietet freie Fahrt mit dem ÖV und viele Vergünstigungen – Bus Turístic, auf drei kombinierbaren Routen die Stadt bequem entdecken – Shopping, «Maremàgnum» am alten Hafen, «El Corte Ingés», die Markthallen und die Strasse Portal del Ángel bei der Plaça Catalunya sind sichere Werte.
Informationen im Internet
www.barcelonaturisme.com
www.fundaciomiro-bcn.org
www.museupicasso.bcn.es
www.mnac.es
www.cccb.org
www.museumaritimbarcelona.org
www.museuxocolata.com
www.bcn.cat/ciencia2007
www.fcbarcelona.com
www.articketbcn.org
www.spain.info
www.renfe.es
www.elipsos.com